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Anti-Bias-Ansatz

Vorurteilsbewusste Haltung und offenen Strukturen mit dem Anti-Bias-Ansatz

Rassismus und Diskriminierung sind nicht nur Phänomene extremer Haltungen. Sie fangen mit Bildern an, die wir von uns selbst und „den Anderen“ im Kopf haben. Viele Muster, auf die wir zurückgreifen, sind von Vorurteilen geprägt – meistens ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Auch ohne es zu wollen, kann unsere Haltung zur Ausgrenzung beitragen und ungleiche Machtstrukturen verfestigen.

Deshalb ist es wichtig, auf der individuellen Ebene anzusetzen, sich selbst zu hinterfragen und alternative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Genauso wichtig ist auch der kritische Blick auf Strukturen und Institutionen. Denn auch dort sind Vorurteile, Machtgefälle und Diskriminierung tief eingelagert. Beide Ebenen stehen im Mittelpunkt des Anti-Bias-Ansatzes.                                                                              

Der Anti-Bias ist ein Ansatz der pädagogischen interkulturellen und Diversity-Arbeit, der sowohl die individuelle als auch die institutionelle und gesellschaftliche Ebene in den Blick nimmt. Sein Ziel ist es, Menschen und Organisationen zu motivieren und zu befähigen, vorurteilsbewusst mit Diversität, Vielfalt und Interkulturalität umzugehen und sich aktiv gegen Ausgrenzung und für gleichberechtigte Partizipation einzusetzen.

Angebote:

  • Fortbildung in 3 Modulen
  • Workshop „Einführung in den Anti-Bias-Ansatz“
  • Thematische Workshops, u.a.:
    • „Anti-Bias in der Arbeit mit Geflüchteten“
    • „Anti-Bias in der Arbeit mit Eltern“
    • „Anti-Bias in internationalen Begegnungen

Veranstaltungen

Podiumsdiskussion mit Vertretern des Interfaith Diversity Network of West Africa…

Weiterbildung in fünf Modulen Juli 2022 – März 2023, in

Kooperation mit dem…

Aktuelles

Fünf Module Juli '22 – März '23, Anmeldung bis 31. Mai

Gedenken an rassistischen Anschlag mit Aktionen vor Ort.

Kontakt

Paola Fabbri Lipsch Interkulturelle und Diversity Bildung
Tel.: +49 69 976518-66
E-Mail