Die Diakonie Katastrophenhilfe (DKH) als Schwesterorganisation von Brot für die Welt engagiert sich für Menschen, die durch eine Katastrophe in existenzielle Not geraten sind. Unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit, politischer Überzeugung oder Nationalität. Dabei kümmert sie sich zusammen mit internationalen Partnern vor allem um diejenigen, die besonders auf Unterstützung angewiesen sind: Flüchtlinge, Alte, Kinder, Kranke und Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen.
Jedes Jahr ist die DKH in mehr als 100 Hilfsprojekten aktiv - ob vor, während oder nach einer Katastrophe. Ziel ist das Sichern von Überleben unmittelbar nach einer Katastrophe durch Versorgung der Menschen mit dem Notwendigsten. Weiterhin unterstützt die Organisation beim verbesserten Wiederaufbau von Häusern, Infrastruktur und sozialen Strukturen. Katastrophenvorsorge ist der dritte Pfeiler der Arbeit der DKH. Präventionsmaßnahmen und ein gut eingespieltes Katastrophenmanagement vor Ort helfen Gemeinden in von Krisen und Katastrophen betroffenen Gebieten.
Das Zentrum Oekumene unterstützt die DKH durch aktives Fundraising im Bereich der hessischen Landeskirchen. Weiterhin werden Projekte aus Kirchensteuermitteln finanziert. Dies sind häufig Maßnahmen, die wenig Medienaufmerksamkeit erhalten und für die daher wenig gespendet wird.
Simone Arians
Sachbearbeitung Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe
Tel.: +49 69 976518-35
Claudia Hadj Said
Öffentlichkeitsarbeit Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe, Sachbearbeitung Hoffnung für Osteuropa (HfO)
Tel.: +49 69 976518-25
Brigitte Molter
Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe
Tel.: +49 69 976518-90
Diakonie Katastrophenhilfe
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