Klimakrise im 21. Jh. - Zur Möglichkeit eines gemeinsamen theologischen Sprechens und Handelns von Christ*innen und Muslim*innen

Nachhaltige Entwicklung und Gerechtigkeit| Religionen| Islam|

3. Interreligiöse Fachtagung (digital), in Kooperation mit der Professur für Islamische Theologie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen.

 

Wirbelstürme, Waldbrände, Hochwasser und andere Katastrophen weltweit zeigen, dass die Klimakrise eine reale Bedrohung für die gesamte Schöpfung im 21. Jahrhundert ist. Welche Reaktionen kommen von den Religionen in dieser Situation? Welche Impulse gehen von ihnen aus? Bei der 3. Interreligiösen Fachtagung wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich das Reden von der Schöpfung in Christentum und Islam verknüpfen lässt.
Das Bekenntnis zu Gott als dem Schöpfer verbindet Judentum, Christentum und Islam. Mit diesem Bekenntnis geht die Verantwortung des Menschen für die gesamte Schöpfung einher.
Lassen sich die jeweiligen Traditionen so miteinander verbinden, dass ein gemeinsames theologisches Reden möglich ist? Wenn das gelänge, könnte dies zu einem wichtigen interreligiösen Signal für ein gemeinsames verantwortungsvolles Engagement in einer durch die Klimakrise gefährdeten Welt werden.

INFOS

Beginn

Ende

Ort
online | mit Anmeldung
Organisation
Zentrum Oekumene | Interreligiöser Dialog - Islam | Pfarrer Dr. Andreas Herrmann
E-Mail
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