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Pfarrer Dr. Andreas Goetze ist kürzlich von einer zehntägigen Reise aus Jerusalem zurückgekehrt. Im Rahmen dieser Veranstaltung teilt er seine ganz aktuellen Eindrücke aus Israel und Palästina – geprägt von zahlreichen Begegnungen mit Menschen vor Ort. Differenziert und jenseits einfacher „Schwarz-Weiß“-Deutungen gibt er Einblicke in die komplexe Lage der Region.
Im Mittelpunkt stehen Fragen zur aktuellen Situation angesichts der Iran-Krise, der zunehmenden Siedlergewalt in der Westbank, der weiterhin ungeklärten Lage im Gaza-Streifen sowie des wachsenden religiösen Nationalismus. Welche Perspektiven sehen Jüdinnen und Juden, Christinnen und Christen sowie Musliminnen und Muslime? Und welche Hoffnungen, Sorgen und Handlungsspielräume prägen ihren Alltag?
Referent
Pfarrer Dr. Andreas Goetze ist Referent für den interreligiösen Dialog (Schwerpunkt Islam und Christ*innen im Mittleren Osten) im Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW in Frankfurt am Main. Seit über 30 Jahren ist er als spiritueller Reiseleiter im Heiligen Land tätig und fast jährlich vor Ort. Als ehemaliger Vikar in Jerusalem ist er eng verbunden mit vielen Menschen in Israel und Palästina – Juden, Christen und Muslimen.
Veranstalter*innen
Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW
in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Limburg (KEB Diözesan-Bildungswerk)
und dem Religionspädagogischen Institut der EKKW und EKHN






