Von Rassismus herausgefordert

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50 Jahre nach der synodalen Entscheidung zur Unterstützung des Antirassismusfonds

Im Oktober 1970 entschied die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), das Anti-Rassismus-Programm des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) mit 100.000 DM zu unterstützen. Auch nach der Überwindung des südafrikanischen Apartheidregimes ist Rassismus bis heute eine Herausforderung in vielen Gesellschaften geblieben. Als Mitgliedskirche des ÖRK teilt die EKHN die Verpflichtung der ökumenischen Gemeinschaft „sich nicht abbringen zu lassen von ihrem Urteil, dass jede Form von Rassismus, auch in ihrem eigenen Leben, unvereinbar ist mit dem Wort und Willen Gottes“ (Common Understanding and Vision - CUV).

Im ersten Teil des ZOOM-Seminars soll die historische Entscheidung der Synode der EKHN und ihre Bedeutung für Südafrika gewürdigt werden. In einem zweiten Teil steht die Sensibilisierung für den Alltagsrassismus in Deutschland und Südafrika im Mittelpunkt.

Ursprünglich als Internationale Konsultation in Arnoldshain geplant – dem Ort an dem im September 1970 die historische Entscheidung fiel, aus dem Fonds auch Befreiungsbewegungen finanziell zu unterstützen – sind wir auf Grund der Corona-Pandemie auf dieses neue und zeitlich verkürzte Online-Format ausgewichen. 

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INFOS

Beginn

Ende

Ort
online | mit Anmeldung
Organisation
Zentrum Oekumene | Entwicklung und Partnerschaft Afrika | Dr. Helga Rau
E-Mail
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