Davon sollen alle Beteiligten profitieren: Der Globale Norden, darunter Deutschland, erreicht seine Klimaziele ohne massive Einsparungen von Treibhausgasen im eigenen Land, und die Menschen im Globalen Süden erhalten dringend gebrauchte finanzielle Mittel, um ihren Klimaschutz auszubauen. Doch die Realität vor Ort sieht anders aus.
Unsere beiden Gäste aus Peru, die Kichwa-Führerin Marisol Garcia und die Rechtsanwältin Cristina Gavancho, berichten über die Auswirkungen des Kohlenstoffhandels im peruanischen Amazonas und zeigen Alternativen auf, die Lebensbedingungen der Indigenen Völker vor Ort nachhaltig und ohne Kohlenstoffmärkte zu verbessern. Im Dialog miteinander sollen auch Möglichkeiten des Engagements in Deutschland diskutiert werden. Im Anschluss an das Gesprächsforum laden wir herzlich zum informellen Get-together ein, um sich mit den Gästen vertieft auszutauschen.







