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Antisemtische Kunst an Kirchenräumen - Zum Umgang mit belasteten Werken

Religionen| Judentum|

Wiesbadener Gedenkreihe „27. Januar – Erinnern an die Opfer

Die Evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) geht neue Wege im Umgang mit problematischen Kunstwerken: Antisemitische und nationalsozialistische Darstellungen sollen nicht länger zufällig entdeckt werden, sondern werden systematisch und aktiv auf allen Ebenen gesucht. Über diese bundesweit beachtete Pionierarbeit berichtet die kirchliche Beauftragte für Erinnerungskultur der EKBO, Marion Gardei.

Im anschließenden Gespräch diskutieren wir mit ihr, mit Dr. Markus Zink (Kunstbeauftragter der EKHN) sowie mit Dr. Dr. Peter Noss, Referent für den Interreligiösen Dialog - Schwerpunkt Judentum, die Situation und Herausforderungen in unserer Region.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „27. Januar – Erinnern an die Opfer“.

Eintritt frei

In Kooperation mit dem Ev. Dekanat Wiesbaden, Fachstelle Erwachsenenbildung und dem Zentrum Verkündigung der EKHN.

INFOS

Beginn

Ende

Ort
Haus an der Marktkirche in Wiesbaden, Schlossplatz 4, 65183 Wiesbaden |
Organisation
Zentrum Oekumene | Interreligiöser Dialog - Judentum | Pfarrer Dr. Dr. Peter Noss
E-Mail