"Nichts ist gut in Afghanistan"

Was nach dem flüchtlingspolitischen Totalversagen jetzt dringend passieren muss

 

Über Jahre hinweg haben sich die Bundesregierung und teilweise auch Landesregierungen geweigert, die hinreichend belegte menschenfeindliche Realität in Afghanistan zur Kenntnis und ernst zu nehmen.
Noch Anfang August 2021 wollte der Bund mit einigen Landesregierungen Menschen in das lebensgefährliche Chaos in Afghanistan abschieben, während sie Ortskräfte weitgehend im Stich gelassen und Visa-Anträge nachzugsberechtigter Familienangehöriger hier lebender Afghaninnen und Afghanen schleppend bis gar nicht bearbeitet haben.

Die Abteilung Flucht, Interkulturelle Arbeit und Migration (FIAM) in der Diakonie Hessen hat nun angesichts der dramatischen Entwicklungen in Afghanistan Maßnahmen benannt, die jetzt im Bund sowie in Hessen und Rheinland-Pfalz zeitnah umgesetzt werden müssten.

Die Forderungen gibt es hier zum Download.

<< Zurück