PD Dr. Martin Repp, Referent für den Dialog mit asiatische Religionen am Zentrum Oekumene der EKHN und der EKKW, lebte und arbeitete mehr als 20 Jahre in Japan. Er war 1995 beim großen Erdbeben von Kobe vor Ort, hat selbst geholfen und  damals mehrere Texte zum Erdbeben und den Hilfstätigkeiten der verschiedenen Organisationen verfasst.

click here Dr. Martin Repp ist Pfarrer der EKHN, er arbeitete von 1988-2004 als Ökumenischer Mitarbeiter des EMS am NCC (National Christian Council) Center for the Study of Japanese Religions, und von 2004-2009 als Professor für vergleichende Religionswissenschaft an einer buddhistischen Universität, beides in Kyoto. Seit 2009 ist er Beauftragter für Dialog mit Asiatischen Religionen am ZÖ sowie Privatdozent in Heidelberg. Seine Forschungsgebiete sind ostasiatischer Buddhismus, japanische Neureligionen, sowie interreligiöse Kommunikation.

Er stellt die Informationen zur Verfügung, da zu vermuten ist, dass auch die aktuellen Hilfsaktionen in Nordjapan ähnlich wie damals ablaufen werden (vorausgesetzt, es kommt nicht zur Atom-Katastrophe).

see Berichte von 1995
Die Situation in den ersten Wochen nach dem Beben
(Bericht für EMS und Diakonisches Werk): Informationsbrief 4/1995: Japan: Das Erdbeben in Kobe vom 17. Januar 1995

Tagebuch eines Freiwilligen - konkrete Hilfsmaßnahmen von NGOs vor Ort

Wie gehen Religionen in Japan mit Katastrophen um? – Oder wie „die Welt des Friedens zur Hölle“ fuhr

Die Texte können unter Angabe der Quelle zitiert werden.

 

 

 

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über die Hoffnung, die
in uns lebt.
(nach 1. Petrus 3,15)

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