TEPCO Atomkatastrophe - TEPCO Nuclear Disaster

Seit dem Erdbeben, dem Tsunami und der Tepco-Atom-Katastrophe am 11. März 2011 unterstützen EKHN und Diakonie-Katastrophenhilfe die Opfer in Nordost-Japan. Inzwischen ist die Soforthilfe in langfristige Maßnahmen überführt worden, insbesondere für die Betroffenen der radioaktiven Verstrahlung. Auf dieser Seite informieren wir über die Situation in Japan und über Möglichkeiten, japanische Initiativen über das Spendenkonto der EKHN finanziell zu unterstützen.


Im folgenden finden Sie:

Preisverleihung Courage beim Atomausstieg

 Internationale Tagung Auf der Straße und vor Gericht  –  
Recht und Religion gegen atomare Risiken 
(9.-11. März 2016)

International Conference  On the Streets and in Court –
Justice and Faith Against Nuclear Risks 
(March 9.-11., 2016)

    Internationale Tagung Die "Energiewende" – 
    Was können religiöse Gruppen beitragen? (3.-6.März 2015)

    International Conference The "Energy Shift" – 
    What Can Religious Groups Contribute? (March 3.-6., 2015) 

    Vortrag von Reiko Nishimoto, Young Women's Christian Association (YWCA) Japan, anlässlich des zweiten Jahrestages im Zentrum Oekumene. Die EKHN unterstützt finanziell die Erholungsprogramme des YWCA für Kinder und Familien aus der Präfektur Fukushima.

    Deutsche Übersetzung der Pressemitteilung von "Moms to Save Childeren from Radiation, MSCR"

    Gebete aus Japan, die es ermöglichen, nicht nur "für die Betroffenen zu beten", sondern dies "gemeinsam mit den japanischen Christen" zu tun


    Aktuelles

    Ministerpräsidentin Malu Dreyer empfängt Japans ehemaligen Premierminister Naoto Kan

    29.04.2016 –

    Vor der anstehenden Verleihung des Preises "Courage beim Atomausstieg" am 30. April im Römer in Frankfurt hielt der ehemalige Premierminister Japans, Naoto Kan, am 28. April eine Rede zum Thema "Die TEPCO-Katastrophe 2011 und die...[weiter]


    Verleihung des Preises "Courage beim Atomausstieg" an den ehemaligen Premierminister von Japan, S.E. Naoto Kan

    25.04.2016 –

    In Kooperation mit der Stadt Frankfurt und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau erhält der ehemalige Premierminister von Japan, S.E. Naoto Kan, den von den Elektrizitätswerken Schönau (EWS) gestifteten Preis "Courage beim...[weiter]


    Fünf Jahre Fukushima: In Japan kaum kritische Debatte

    14.03.2016 –

    In Japan wird nach den Worten der Journalistin Mako Oshidori fünf Jahre nach der Explosion des Atomkraftwerks Fukushima kaum noch über die Folgen diskutiert. Stattdessen wurde nach dem Unfall ein neues „Staatsgeheimnisgesetz” beschlossen, sagte sie...[weiter]


    Treffer 4 bis 6 von 24
    Rede und Antwort stehen
    über die Hoffnung, die
    in uns lebt.
    (nach 1. Petrus 3,15)

    Ansprechpartner

    PD Dr. Martin Repp, Pfarrer
    Referent für den Dialog mit asiatischen Religionen

    Spendenkonto
    Gesamtkirchenkasse der EKHN
    Evangelische Bank eG Kassel
    IBAN:
    DE27 5206 0410 0004 1000 00
    BIC:
    GENODEF1EK1
    Stichwort: Tsunami Japan
    (bitte unbedingt nennen, ohne diese Angabe ist eine korrekte Verbuchung nicht möglich!)

    Aktuelle Informationen über die Situation vor Ort erhalten Sie auf der Internetseite www.doam.org

    Der Künstler OSHIDORI Ken verarbeitet die Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima, indem er Figuren aus Draht formt.
    Das IOC beschrieb den Zuschlag für Tokio im Dreikampf mit Istanbul und Madrid als Entscheidung für Sicherheit, Tradition und Stabilität, hat aber das Schicksal der Athleten mit einem schwer beschädigten Atomreaktor verknüpft.
    Bereits der Reaktorunfall von Tschernobyl hat gezeigt, dass radioaktives Jod das Risiko erhöht, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken