TEPCO Atomkatastrophe - TEPCO Nuclear Disaster

Seit dem Erdbeben, dem Tsunami und der Tepco-Atom-Katastrophe am 11. März 2011 unterstützen EKHN und Diakonie-Katastrophenhilfe die Opfer in Nordost-Japan. Inzwischen ist die Soforthilfe in langfristige Maßnahmen überführt worden, insbesondere für die Betroffenen der radioaktiven Verstrahlung. Auf dieser Seite informieren wir über die Situation in Japan und über Möglichkeiten, japanische Initiativen über das Spendenkonto der EKHN finanziell zu unterstützen.


Im folgenden finden Sie:

Preisverleihung Courage beim Atomausstieg

 Internationale Tagung Auf der Straße und vor Gericht source  –  
Recht und Religion gegen atomare Risiken 
(9.-11. März 2016)

International Conference  On the Streets and in Court –
Justice and Faith Against Nuclear Risks 
(March 9.-11., 2016)

    Internationale Tagung Die "Energiewende"  – follow  
    Was können religiöse Gruppen beitragen? (3.-6.März 2015)

    International Conference The "Energy Shift"  –  
    What Can Religious Groups Contribute? (March 3.-6., 2015) 

    Vortrag von Reiko Nishimoto, Young Women's Christian Association (YWCA) Japan, anlässlich des zweiten Jahrestages im Zentrum Oekumene. Die EKHN unterstützt finanziell die Erholungsprogramme des YWCA für Kinder und Familien aus der Präfektur Fukushima.

    Deutsche Übersetzung der Pressemitteilung von "Moms to Save Childeren from Radiation, MSCR"

    Gebete aus Japan, die es ermöglichen, nicht nur "für die Betroffenen zu beten", sondern dies "gemeinsam mit den japanischen Christen" zu tun


    Aktuelles

    „Solidarität mit Fukushima“

    Tagungsteilnehmer, Foto: Andreas Singler
    25.09.2018 –

    Ein internationales Netzwerk von Anti-Atomkraft-Gruppen mit Vertretern aus Japan und mehreren europäischen Ländern hat die japanische Regierung und den japanischen Energieversorger TEPCO aufgefordert, die durch das Atomunglück von Fukushima 2011...[weiter]


    Friedenskampagne der koreanischen Kirchen
    in Japan und Südkorea

    18.06.2018 –

    Im Rahmen der Friedenskampagne des Nationalen Kirchenrates in Korea (NCCK)  für einen Friedensvertrag auf der Koreanischen Halbinsel fand eine interreligiöse Konferenz zum Artikel 9  der japanischen Verfassung von 11. bis 15. Juni in...[weiter]


    Friedensnobelpreis für Kampagne gegen Atomwaffen

    Logo ICAN
    06.10.2017 –

    Der Friedensnobelpreis 2017 geht an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN). Das teilte das norwegische Nobelkomitee in Oslo mit. Die Organisation werde für "ihre bahnbrechenden Bemühungen" gewürdigt, ein...[weiter]


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    über die Hoffnung, die
    in uns lebt.
    (nach 1. Petrus 3,15)

    Ansprechpartner

    PD Dr. Martin Repp, Pfarrer
    Referent für den Dialog mit asiatischen Religionen

    Spendenkonto
    Gesamtkirchenkasse der EKHN
    Evangelische Bank eG Kassel
    IBAN:
    DE27 5206 0410 0004 1000 00
    BIC:
    GENODEF1EK1
    Stichwort: Tsunami Japan
    (bitte unbedingt nennen, ohne diese Angabe ist eine korrekte Verbuchung nicht möglich!)

    Aktuelle Informationen über die Situation vor Ort erhalten Sie auf der Internetseite www.doam.org

    Der Künstler OSHIDORI Ken verarbeitet die Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima, indem er Figuren aus Draht formt.
    Das IOC beschrieb den Zuschlag für Tokio im Dreikampf mit Istanbul und Madrid als Entscheidung für Sicherheit, Tradition und Stabilität, hat aber das Schicksal der Athleten mit einem schwer beschädigten Atomreaktor verknüpft.
    Bereits der Reaktorunfall von Tschernobyl hat gezeigt, dass radioaktives Jod das Risiko erhöht, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken