Interreligiöser Dialog mit dem Judentum

Der Dialog mit Jüdinnen und Juden in Deutschland ist durch besondere Aspekte geprägt, die ihn vom Dialog mit Vertretern anderer Religionen unterscheiden. Grundvoraussetzung einer christlichen Positionierung ist dabei die Reflexion der bleibenden Erwählung Israels und deren Relevanz für die Begegnung mit dem Judentum, sowohl auf theologischer Ebene, als auch in der direkten Begegnung. Auch die Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Antijudaismus und Antizionismus in der christlichenTheologie und Geschichte prägt das christliche Verhältnis zum Judentum. Obwohl Jüdinnen und Juden in Deutschland nicht mit dem Staat Israel gleichgesetzt werden dürfen, ist der Einfluss des Nah-Ost-Konfliktes spürbar. Daraus folgen besondere Herausforderungen für Christinnen und Christen, die im Gespräch mit Jüdinnen und Juden stehen. Eine der wichtigsten ist die Förderung eines "Trialoges" zwischen Juden, Christen und Muslimen sowohl vor Ort als auch im Nahen Osten.

Das Zentrum Oekumene kooperiert im christlich-jüdischen Dialog mit:

Aktuelles

Zehn Jahre "Studie ,Kirche und Israel'“

21.06.2011 –

Vom 17. bis 19.6.2011 fand im Martin-Niemöller-Haus in Schmitten-Arnoldshain, die Konsultation „"Kirche und Israel“ - Eine Bestandsaufnahme“ statt. Die 38 Teilnehmenden aus 20 Mitgliedskirchen der GEKE in 10 europäischen...[weiter]


Kirche und Israel - GEKE-Konsultation vom 17. bis 19. Juni in Arnoldshain

17.06.2011 –

go to site Während der nächsten drei Tage berichten und diskutieren Kirchendelegierte aus ganz Europa über die Wirkung der vor zehn Jahren verfassten Leuenberger Studie "Kirche und Israel".[weiter]


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Rede und Antwort stehen
über die Hoffnung, die
in uns lebt.
(nach 1. Petrus 3,15)