Interkonfessioneller Dialog

In einer pluralistischen Gesellschaft wird es immer wichtiger, dass die christlichen Kirchen im Blick auf die gemeinsamen Herausforderungen kooperieren und die offenen theologischen Fragen angehen. Die Einheit der Kirche in versöhnter Verschiedenheit ist gerade in einer zunehmend zerrissenen und fragmentierten Gesellschaft ein notwendiges Zeugnis und unaufgebbares Ziel.

Das Zentrum Ökumene kooperiert mit christlichen Kirchen in der regionalen Ökumene, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Hessen und Rheinhessen.

see Christliche Migrantinnen und Migranten suchen oftmals nach Orten, um ihren Glauben in Verbundenheit mit ihrer eigenen Kultur zu feiern. Die EKHN unterstützt dies auf vielfältige Weise. In über hundert Kirchengemeinden der EKHN sind "Gemeinden anderer Sprache und Herkunft" Gast.

Aktuelles

Pfingstbotschaft 2017 des Weltkirchenrats

Logo des ÖRK
02.06.2017 –

source Der Weltkirchenrat hat in seiner Pfingstbotschaft eine Dominanz marktwirtschaftlichen Denkens angeprangert. Eine wahrhaft christliche Gesellschaft stütze sich nicht auf das Gesetz des Eigennutzes und des Wettbewerbs, sondern auf mitfühlende...[weiter]


„Not Erniedrigter und Überheblichkeit Mächtiger in den Blick nehmen“

26.05.2017 –

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat am Himmelfahrtstag gefordert, Hilfesuchende stärker in den Blick zu nehmen. Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin sagte er am Himmelfahrtstag, dass die Bibel immer wieder von der...[weiter]


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Rede und Antwort stehen
über die Hoffnung, die
in uns lebt.
(nach 1. Petrus 3,15)

 AnsprechpartnerIn

Dr. Jörg Bickelhaupt, Pfarrer
Referent für Interkonfessionellen Dialog

Lioba Olbermann
Sachbearbeiterin

Dokumente und Stellungnahmen