Pfarrer Dietmar Will als Referent für
Kirchliche Partnerschaften EKKW-Süd eingeführt

18.05.2017

Im Rahmen eines Gottesdienstes in der Hanauer Christuskirche wurde am 17. Mai 2017 Pfarrer Dietmar Will in sein neues Amt eingeführt. Am gemeinsamen Zentrum Oekumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) ist er seit 1. April mit einer halben Stelle für die Kirchlichen Partnerschaften auf dem Gebiet der südlichen EKKW zuständig.

In  Hünfeld geboren zog es Pfarrer Will nach seinem Theologiestudium in Marburg, Basel und Heidelberg und dem Vikariat in Frankfurt-Eckenheim in die Ferne. Fast eineinhalb Jahre lang lebte und arbeitete er in Simbabwes Hauptstadt Harare und half dort beim Bau einer Kirche und einer Schule. Mit Deutschland blieb er verwurzelt, nach seiner Rückkehr war er Gemeindepfarrer in Niederrad und Sachsenhausen. Vor 15 Jahren übernahm er dann die Pfarrstelle für Ökumene, Interkonfessionellen Dialog und Ghana-Partnerschaftsarbeit im Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt.

Bei einer internationalen Konsultation der Partnerkirchen der EKKW wird Pfarrer Dietmar Will nun bald die Gelegenheit haben, intensivere Kontakte innerhalb seines neuen Wirkungskreises zu knüpfen. Es treffen sich Delegierte aus Südafrika, Indien, Estland, Kamerun, Tansania und Deutschland vom 21. bis 24. Mai 2017 im Evangelischen Kirchenkreis Schmalkalden. Die Kirchenkreispartner der EKKW, die dann zu Gast in Schmalkalden und Brotterode sein werden, wollen sich im Jahr des Reformationsjubiläums über die Bedeutung die reformatorische Botschaft für ihren jeweiligen kulturellen Kontext austauschen.

Es wird also abwechslungsreich bleiben für den 56-Jährigen Will, zumal er seit 1. März auch noch mit einer halben Pfarrstelle in der Evangelischen Paulusgemeinde in Kelkheim tätig ist.


Rede und Antwort stehen
über die Hoffnung, die
in uns lebt.
(nach 1. Petrus 3,15)