Europäische Konferenz der Kommission der Kirchen für Migranten in Europa (CCME) in Frankfurt am Main



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get link Zu einer Europäischen Konferenz in Frankfurt am Main hat die Kommission der Kirchen für Migranten in Europa eingeladen. „ Die Vergangenheit erinnern, sich zukünftigen Herausforderungen stellen“. „Die Rolle von Religion in Migration zu verstehen war ebenso wichtig wie das Eintreten für die Rechte von Migranten und Flüchtlingen bei politischen Institutionen“ erklärt Doris Peschke, Generalsekretärin der Kommission der Kirchen für Migranten in Europa (CCME). „Migration hat und wird die kirchliche und religiöse Landschaft in allen Ländern Europas verändert. Die Vielfalt der Konfessionen und Kulturen anzuerkennen, ist Herausforderung und Geschenk zugleich“.
Im Jahr 1964 gründete der Ökumenische Rat der Kirchen den damaligen Ausschuß der Kirchen für Wanderarbeitnehmer in Europa, um Antworten auf die damaligen Gastarbeiterprogramme in Westeuropa zu finden. Migration ist international definiert als das Überqueren einer Grenzen und das Leben in einem anderen als dem eigenen Land für mehr als ein Jahr. „Über Grenzen“ ist daher ein angemessener Titel für den 50. Geburtstag von CCME.
„Migration ist natürlich kein neues Phänomen; es ist so alt wie die Geschichte der Menschheit“ sagte Doris Peschke, Generalsekretärin der KKME. „In der jüngeren Geschichte ist es allerdings ziemlich schwer und risikoreich geworden, die EU Außengrenzen zu überwinden, während innerhalb der EU die Bürger und langzeitig sich Aufhaltende das Recht haben, in ein anderes Land der EU zu ziehen. Von daher sehen wir sowohl Fort- als auch Rückschritte im Bereich von Migration in Europa“
KKME began 1964 mit Sitz in Genf und wurde 1978 eine eigenständige ökumenische Organisation in Brüssel. 1999 wurde CCME die ökumenische Agentur zu Migration und Integration, Asyl und Flüchtlingen, sowie gegen Rassismus und Diskriminierung in Europa. Ihre Mitglieder sind Anglikanische, Orthodoxe und Protestantische Kirchen sowie nationale Kirchenräte und kirchliche Werke, die im Migrationsdienst spezialisiert sind.
Teilnehmende aus ganz Europa haben sich vom 27. zum 28. März in Frankfurt am Main getroffen um die Vergangenheit zu erinnern und zukünftige Herausforderungen zu untersuchen. Kirchenpräsident Volker Jung, Vorsitzender der EKD Kammer für Migration und Integration hat im gemeinsamen Gottesdienst die Predigt halten.

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