Europa mit menschlichem Antlitz - Begegnungsreise nach Sizilien

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24.10.2018

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Achtzehn Engagierte aus der kirchlichen Flüchtlingsarbeit in Hessen sind von einer vom Zentrum Oekumene und der Diakonie Hessen organisierten Begegnungsreise durch Sizilien zurück. Unter dem Motto "Europa mit menschlichem Antlitz" waren sie vom 13. Bis zum 20. Oktober in Palermo, Siracusa und Scicli. Dort haben sie Kontakte mit Flüchtlingsinitiativen geknüpft und viel von der Arbeit und dem Engagement der zahlreichen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Akteure dort erfahren. Bei den Begegnungen hatten sie die Möglichkeit mit vielen, vor allem jungen Menschen, die durch das Mittelmeer nach Sizilien gekommen sind und dort in unterschiedlichen Einrichtungen wohnen zu sprechen.

Die aktuelle Politik der rechtspopulistischen Regierung Italiens aus Lega Nord und Fünf-Sterne-Bewegung bereitet den Flüchtlingsinitiativen und den Geflüchteten in Italien zunehmend große Sorgen. Nicht nur dass private Seenotrettungsschiffe mit Flüchtlingen an Bord italienische Häfen nicht mehr anlaufen dürften, auch Initiativen, die gelungene Integrationsprojekte auf den Weg gebracht hätten, wolle die Regierung beseitigen.

go to site Die Verunsicherung im Bezug auf die Zukunft von Projekten und Bleibeperspektiven für Asylsuchende war deutlich zu spüren aber noch stärker war die Entschlossenheit, den Menschen weiter zu helfen und Menschenrechte und demokratische Werte zu verteidigen.“ so Paola Fabbri Lipsch vom Zentrum Oekumene, die gemeinsam mit Friedenspfarrerin Sabine Müller Langsdorf und Maria Bethke (Referentin bei der Diakonie Hessen) die Reisegruppe begleitet hat.

 

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Berndt Biewendt (Öffentlichkeitsarbeit, Dekanat Bergstraße) dokumentierte in einem Blog die Begegnungsreise mit Berichten und Fotos.

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