Religion und Demokratie - das Verhältnis von Christentum und Islam zum säkularen Staat

Evangelische Akademie

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In der öffentlichen Debatte wird oft behauptet, der Islam sei mit einer Demokratie nicht vereinbar, weil es im Islam keine Trennung zwischen Staat und Religion gebe. Diese Behauptung wird bei der Tagung auf ihre Richtigkeit hin überprüft – und in Frage gestellt. Darüber hinaus werden die Rahmenbedingungen des Religionsverfassungsrechts in Deutschland diskutiert, innerhalb derer das Christentum und der Islam ihr Verhältnis zum säkularen Staat bestimmen können und sollen. Die weiterführende Frage liegt darin, was es für die Religionsgemeinschaften bedeutet – und welche Konsequenzen sie daraus ziehen –, wenn  Staat und Religion zu trennen sind. Auf welcher Basis und in welchem Sinn können (und sollen?) Religionen politisch sein? 

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