Interreligiöser Dialog

Die Veränderung der religiösen Landschaft Deutschlands fordert Christinnen und Christen dazu heraus, sich sowohl mit der eigenen als auch mit der religiösen Identität von Menschen anderer Religionszugehörigkeit zu beschäftigen. Ein friedliches Zusammenleben der Religionen ist nur dort möglich, wo man miteinander und nicht nebeneinander lebt, sich miteinander austauscht und den Dialog auf allen Ebenen führt.

 Interreligiöser Dialog in der Region
Die Anzahl und Zugehörigkeit der Religionsgemeinschaften vor Ort ist oft nur schwer überschaubar. Wenn Gemeinden, Kirchenvorstände oder Gesprächskreise den Dialog vor Ort führen wollen, fehlen ihnen vielfach die notwendigen Kontakte und Informationen. Das Zentrum Oekumene bietet auf Anfrage Adressen von Religionsgemeinschaften und Kontaktpersonen, die einen Einstieg in den interreligiösen Dialog vor Ort erleichtern können.

Rede und Antwort stehen
über die Hoffnung, die
in uns lebt.
(nach 1. Petrus 3,15)

Im Zentrum Oekumene erhalten Sie Beratung und Informationen zu Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus und zu Fragen des interreligiösen Dialoges. Hierzu bietet das Zentrum Ökumene Bildungsveranstaltungen und Informationsmaterial für Gemeinden, Dekanate, kirchliche Institutionen, Gruppen, Kreise und Einzelpersonen an. Die Angebote sind dialogisch aufgebaut und werden soweit möglich mit Vertretern der jeweiligen Religionsgemeinschaften gemeinsam durchgeführt.