Interreligiöser Dialog

Die Veränderung der religiösen Landschaft Deutschlands fordert Christinnen und Christen dazu heraus, sich sowohl mit der eigenen als auch mit der religiösen Identität von Menschen anderer Religionszugehörigkeit zu beschäftigen. Ein friedliches Zusammenleben der Religionen ist nur dort möglich, wo man miteinander und nicht nebeneinander lebt, sich miteinander austauscht und den Dialog auf allen Ebenen führt.

see Interreligiöser Dialog in der Region
Die Anzahl und Zugehörigkeit der Religionsgemeinschaften vor Ort ist oft nur schwer überschaubar. Wenn Gemeinden, Kirchenvorstände oder Gesprächskreise den Dialog vor Ort führen wollen, fehlen ihnen vielfach die notwendigen Kontakte und Informationen. Das Zentrum Oekumene bietet auf Anfrage Adressen von Religionsgemeinschaften und Kontaktpersonen, die einen Einstieg in den interreligiösen Dialog vor Ort erleichtern können.

Aktuelles

Antisemitismus entgegentreten - Kirchenpräsident besucht jüdische Gemeinde in Darmstadt

Kirchenpräsident Volker Jung besucht die Darmstädter Synagoge, Foto: EKHN/Reinel
11.06.2018 –

Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung hat nach einem Besuch der jüdischen Gemeinde am Freitagabend (9. Juni) in Darmstadt die Verbundenheit der evangelischen Kirche mit Jüdinnen und Juden betont. Gerade angesichts zunehmender...[weiter]


Dialog zwischen den Religionen kann zur Überwindung religiöser Konflikte beitragen

07.06.2018 –

Die zunehmend religiös begründete Gewalt in Europa ist nach Ansicht von Bischof Dr. Martin Hein eine Herausforderung für alle Religionen. Daher bemühten sich Gremien wie der „European Council of Religious Leaders“ (ECRL) um den Dialog zwischen den...[weiter]


Solidarität in Zeiten von zunehmendem Antisemitismus

16.05.2018 –

Am 14. Mai 2018, dem Tag der Staatsgründung Israels, besuchte eine Delegation des Rates der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gemeinsam mit den Kasseler Dekanen die Jüdische Gemeinde in Kassel. Bischof Dr. Martin Hein erläuterte, der Besuch...[weiter]


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Rede und Antwort stehen
über die Hoffnung, die
in uns lebt.
(nach 1. Petrus 3,15)

enter Im Zentrum Oekumene erhalten Sie Beratung und Informationen zu Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus und zu Fragen des interreligiösen Dialoges. Hierzu bietet das Zentrum Ökumene Bildungsveranstaltungen und Informationsmaterial für Gemeinden, Dekanate, kirchliche Institutionen, Gruppen, Kreise und Einzelpersonen an. Die Angebote sind dialogisch aufgebaut und werden soweit möglich mit Vertretern der jeweiligen Religionsgemeinschaften gemeinsam durchgeführt.